Oberbürgermeisterin Britz sucht krampfhaft Ausreden

Peinlich, dass eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft behauptet, Saarbrücken habe die höchste Pro-Kopf-Verschuldung deutscher Großstädte. Noch peinlicher aber die faulen Ausreden, die die Oberbürgermeisterin Charlotte Britz bringt, um das zu entkräften. Da sagt sie etwa, die Sozialausgaben seien in Saarbrücken so hoch. Nun, das macht die Sache ja noch schlimmer, denn es zeigt, dass da etwas nicht funktioniert. Warum sind denn ausgerechnet in dieser Stadt die Sozialausgaben so hoch,  Frau Britz ? Alles Herumeiern nutzt nichts ! Wenn nächstes Jahr die Stadt endgültig überschuldet ist, müsste auch der dümmste SPD-Anhänger merken, dass die jahrzehntelange Vorherrschaft der SPD dieser Stadt erheblich geschadet hat. Frau Britz ist als Oberbürgermeisterin ganz einfach unfähig. Sie beschränkt sich darauf, flotte Sprüche zu klopfen, sich als Sozialapostel aufzuspielen, schimpft über alle, die nicht so linksradikal sind wie sie selbst, schwadroniert über Multi-Kulti, gibt den Gutmenschen, der hysterisch „willkommen“ ruft und vernachlässigt ihre eigentlichen Aufgaben. Viele Jahre hat Frau Britz Zeit und Geld verschwendet mit dem idiotischen Tunnelprojekt . Jeder nüchtern denkende Bürger wusste von Anfang an, dass dieses Projekt schon wegen seiner unbezahlbaren Kosten Unsinn ist. Aber Frau Britz begriff nichts und faselte jahrelang über die Vorteile dieses Wahnprojekts. Auch das ganze Fair-trade-Gerede hilft der Stadt nicht weiter. Es mag ja schön und gut sein, aber es ist jetzt höchste Zeit, dass Frau Britz aufhört, nur Sprüche zu klopfen und dass sie endlich mit harter Arbeit anfängt. Die Lage ist äußerst ernst und Ausreden helfen nicht mehr. Die Oberbürgermeisterin hat versagt, ebenso die sie unterstützende rotrotgrüne Stadtratsmehrheit. Wann kehrt in die Saarbrücker Kommunalpolitik endlich der nötige Wirklichkeitssinn ein ? Die Zeit der vollmundigen flotten Sprüche muss jetzt beendet werden. Und es ist Größenwahn, wenn eine Stadt, die nicht einmal ihre eigenen Bürger versorgen kann, sich hochtrabend als Retterin des Auslands aufspielt und ständig „willkommen“ ruft und gegen jede Vernunft die unkontrollierte Masseneinwanderung bejubelt. Mehr Bescheidenheit täte der Kommunalpolitik gut.