Rotgrün ruiniert Saarbrücken

Die Pannen in Saarbrücken häufen sich und besonders die Oberbürgermeisterin Britz (SPD) und der Kulturdezernent Brück (Grüne) fallen durch Fehlleistungen unangenehm auf, ebenso die parteilose Baudezernentin, die aber ohnehin bald gehen muss.
Ein Trauerspiel ist beispielsweise das jahrelange Hin und Her bei der Sarbrücker Messe. Obwohl schon viele Jahre vergangen sind, ist ein überzeugendes Konzept oder gar eine Verwirklichung eines guten Plans in weiter Ferne. Totale Unfähigkeit, wobei auch die Landesregierung keinen guten Eindruck macht. Zu gern klopfen rote und schwarze Politiker im Saarland große Sprüche, bringen aber nur kleine oder gar keine Leistungen.
Eine Schande auch, dass der Botanische Garten verschwindet, obwohl er nicht sehr teuer war. Haben nicht verschiedene Politiker im Zusammenhang mit der irrsinnigen Masseneinwanderung vollmundig behauptet „Wir sind reich“ ? Nun denn, wann tut Ihr mal endlich etwas für die einheimische Bevölkerung statt für Ausländer ?
Probleme bahnen sich auch bei dem Max-Ophüls-Festival an, obwohl der Grüne Brück und die Hellrote Britz darüber lieber nicht sprechen möchten. Peinlich, dass da der Eindruck entsteht, die unfähige und ahnungslose Politik wolle entscheiden, obwohl sie keine Sachkenntnis hat. Da hatte ja Dezernent Brück in einem Anfall von Wahrheitsliebe zugegeben, dass Dezernenten in Saarbrücken nicht nach fachlicher Eignung (die ihm offensichtlich fehlt), sondern nach Parteibuch ausgewählt werden. Das Ergebnis ist entsprechend niederschmetternd. Und was macht Herr Brück ? Laut Saarbrücker Zeitung verplempert er seine Zeit z.B. damit, in einer Kita der Inbetriebnahme eines Aquariums (!!!) beizuwohnen. Was für eine „edeutende“ Leistung, die wohl seiner „Befähigung“ angemessen ist…
Hat man da einen Kulturbanausen zum Kulturdezernenten gemacht ? Erinnert sei an seine proletarischen Äußerungen wie „Arschloch-Magnet“. Dass Britz bei dem Max-Ophüls-Festival Buhrufe und Pfiffe bekam, ist angesichts ihres Versagens kein Wunder. Sprüche zu klopfen ist eben auf Dauer zu wenig. Irgendwann muss auch mal Frau Britz Leistung bringen oder aber abtreten. Ein Skandal auch, dass jetzt ein weiteres Bauprojekt in Saarbrücken viel mehr kostet als noch vor kurzem behauptet wurde. Das Ludwigsparkstadion kostet mal eben ein paar Millionen mehr als bisher zugegeben wurde. Neben dieser Fehlplanung, die mal wieder mit ein paar Sprüchen verniedlicht wird, stellt sich doch die grundsätzliche Frage, warum ausgerechnet eine extrem hoch verschuldete Stadt einem Fußballverein mit dürftigen Leistungen derart finanziell entgegenkommen soll. Andere Vereine oder gar normale Unternehmen müssen ja auch für sich selbst sorgen und können nicht fordern „Liebe Stadt, bezahl mir mal mein Betriebsgebäude“. Sollen da FC-Seilschaften bedient werden ? Fragen über Fragen und die Oberbürgermeisterin weiß keine vernünftige Antwort.



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