Leider nicht aktuell: Saarbrückens Internetseite

Sieht man sich den Internetauftritt Saarbrückens an, dann fällt unangenehm auf, dass die Seiten oft nicht aktuell sind. So werden an verschiedenen Stellen Ereignisse angekündigt, die in Wirklichkeit schon längst stattgefunden haben. Das ist verwirrend und macht einen schlampigen Eindruck. Besonders ärgerlich ist es für Anwohner, wenn Informationen über Bauprojekte, z.B. Straßenbaumaßnahmen, nicht oder verspätet oder unvollständig erfolgen. Gibt es denn niemand, der endlich mal für Aktualität auf der Saarbrücker Internetseite sorgt ? Veraltete Informationen sind ja meist noch schlechter als gar keine. Im übrigen sollte man auch bei der Stadtverwaltung ein Mindestmaß an Kundendienst zeigen und eine aktuelle Internetseite gehört heutzutage einfach dazu.

Ausländerkriminalität :Afghanischer Messerstecher verletzt Syrer

Davon reden die Deutschenhasser und Hetzer von „Bunt statt braun“ nicht, weil es ihre verlogene Propaganda widerlegt:
Dillingen. Am Mittwochnachmittag, 04.10.15 gegen 15:30 Uhr ereignete sich in der Dillinger Innenstadt nähe Schwimmbad eine Messerstecherei.
Unter 4 ausländischen Jugendlichen, die gemeinsam unterwegs waren, kam es zu Streitigkeiten, wobei ein 14-jähriger Afghane (!!!) aus bislang ungeklärten Grüngen einem 16-jähriger Syrer mit einem Küchenmesser mehrfach in den Oberkörper sowie ins Bein stach. Der Täter floh. Das Opfer wurde durch die Stiche schwer verletzt und musste nachfolgend in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Eine Polizeisprecherin ,, Das Opfer schwebt nicht mehr in Lebensgefahr“.
Sofort schleppten zwei Freunde den schwer verletzten zu einem Auto in der Nähe, wo eine Frau gerade mit ihrem Fahrzeug weg fahren wollte. Schnell eilte sie dem verletzten zur Hilfe und hat das Bein mit einem Handtuch sowie Gürtel abgebunden bis die Rettungskräfte an der Örtlichkeit eintreffen. Die Polizei suchte vermehrt mit Streifen nach dem 14-jährigen Täter. Die Polizeisprecherin weiter ,, Am Abend konnte der mutmaßliche Täter gegen 18 Uhr in der Nähe des Flüchtlingsheims in Lebach fest genommen werden. Er sitzt momentan in Gewahrsam. Die Kriminalpolizei ermittelt momentan auf Hochtouren. Im laufe des Tages soll es weitere Erkenntnisse geben“. Mehr konnte sie dazu noch nicht sagen. Vermutlich wird der 16-jährige Täter heute dem Haftrichter in Saarbrücken vor geführt.“ (Aus Zeitberichte Saarland)
Die scheinheiligen Moralapostel, die sich immer wieder zu törichten und selbstgefälligen Kundgebungen ihre Dummheit und Deutschfeindlichkeit zusammenfinden, werden natürlich nicht darüber jammern, dass es inzwischen häufig Gewalttaten von Einwanderern gibt, denn für diese Spinner gibt es offenbar keine Ausländerkriminalität. Sie sind ja so beschränkt und fanatisch, dass sie das Böse immer nur bei den Deutschen sehen. Peinlich, dass die Masseneinwanderungs-Bejubler inzwischen täglich durch Verbrechen von Einwanderern der Lüge überführt werden. Leider haben diese verlogenen deutschfeindlichen Gutmenschen bisher von Lügenpolitikern und Lügenmedien Unterstützung bekommen, aber die Wahrheit lässt sich eben nicht mehr unterdrücken. Schlechte Zeiten für die Deutschenhasser und linksradikalen Dumpfbacken.

Auch in Saarbrücken Demonstration gegen die wahnsinnige Masseneinwanderung

Obwohl deutschfeindliche Organisationen mit faulen Tricks verhindern wollten, dass die AfD gegen die irrsinnige Masseneinwanderung protestiert, konnte die Demonstration stattfinden. Eine Handvoll linker Schreihälse, die durch törichte Sprüche stören wollte, musste nach kurzer zeit aufgeben. An der Veranstaltung nahmen etwa 150 Personen teil.

Buhrufe und Pfiffe gegen Merkel

Auch in Saarbrücken bekam Merkel zu spüren, dass weite Teile der Bevölkerung die ungeheuerliche Masseneinwanderung ablehnen, die gegenwärtig unser Land überflutet. Auf der Veranstaltung zu 60 Jahre Volksabstimmung über das Saarstatut gab es Pfiffe und Buhrufe gegen Merkel. Auf verschiedenen Transparenten wurde Merkel zum Rücktritt aufgefordert. Die Veranstaltung selbst brachte nur allgemeines Gelabere und keine neuen Erkenntnisse. Außer dummen Sprüchen nach dem Motto „Wir schaffen das“ wurde nichts geboten. Die Politschickeria war unter sich und das „Volk“ war typischerweise ausgesperrt. Kein Wunder, dass die Teilnehmerzahl recht gering war. Auch waren einige der Stände nicht sonderlich anziehend. Es wirkte wie ein sonderbares Sammelsurium. Das Saarland hätte sich besser darstellen können und müssen. Mit bloßen Sprüchen ist es eben nicht getan. Und das Geschwafel über eine „Frankreich-Strategie“ hilft gar nichts, so lange es der Landesregierung offensichtlich an einer brauchbaren Saarland-Strategie fehlt. Es ist vollkommen weltfremd, wenn einige frankophil tuende Wichtigtuer sich einbilden, mit einem französischen Anstrich könne man die Probleme des Saarlandes bewältigen. Verrückt auch, dass einerseits immer noch behauptet wird, man könne die irrsinnige Masseneinwanderung bewältigen, andererseits aber in wichtigen Bereichen gespart wird. Zukunft sieht anders aus. Brauchbare Gedanken, wie man wirklich die Lage des Saarlandes verbessern kann, gab es leider nicht. Nur das übliche Politikergeschwätz. Schade, dass eine Chance verpasst wurde.

Bleibt Bau-Pfusch-Dezernentin Wandel-Hoefer im Amt ?

Obwohl ihre Leistungen mickrig waren und die Projekte oft Mängel hatten (Kostenüberschreitung, nicht eingehaltene Zeitpläne, Baupfusch usw.) will die Baudezernentin Wandel-Hoefer im Amt bleiben. Das ist eigentlich dreist, denn sie hat viel Zeit und Geld für ihr sinnloses Steckenpferd, den blödsinnigen Tunnelplan, vergeudet statt sich um realistische Pläne zu kümmern. Eine erschreckende Weltfremdheit ist für Wandel-Hoefers Tätigkeit kennzeichnend. Nüchtern denkende Bürger wissen schon seit vielen Jahren, dass der Tunnelplan schon deshalb Unsinn ist, weil es weit und breit niemand gibt, der ihn bezahlen kann und will. Wandel-Hoefer scheint in Wolkenkuckucksheim zu leben. Trotz ihrer dürftigen Bilanz will sie aber offenbar weitermachen und vermutlich gibt es im Stadtrat genug Dumme, die dafür sind. Zwar haben sich auch andere Bewerber gemeldet, aber vermutlich wird gemauschelt und dass dabei der beste Bewerber gewählt wird, ist unwahrscheinlich. Einen Trost gibt es aber, auch wenn er sarkastisch klingt: da Saarbrücken Pleite ist,kann Frau Wandel-Hoefer keine großen Sprünge machen und nicht weiterhin viel Geld vergeuden. Vielleicht zwingt sie das endlich zum nötigen Realismus.

Saarbrücken verschwendet immer noch Geld

Dass die Saarbrücker Stadtverwaltung immer noch Geld verschwendet, sieht man an folgender heutiger Meldung: die linke Propagandaveranstaltung „Rock gegen Rechts“ wird von der Landeshauptstadt Saarbrücken gefördert. Das hilft nur den Veranstaltern dieser Propagandaveranstaltung, aber nicht der Stadt. Gerade in Saarbrücken, wo es oft am Nötigsten fehlt, sollte man sich solch dümmliche linke Propaganda nicht erlauben, sondern müsste sich endlich mal um die wirklichen Probleme kümmern. Aber Sprüche klopfen ist ja leichter als hart arbeiten.

Saarbrücker Zeitung verharmlost Masseneinwanderung

Ist es auf schlampige Arbeit oder aber auf die böse Absicht der Manipulation zurückzuführen, dass in der heutigen Ausgabe der Saarbrücker Zeitung die Zahl der Einwanderer in Deutschland viel zu niedrig angegeben wird ? Da wird unter der Überschrift „Wir waren alle miteinander zu langsam“ die Zahl der Einwanderer wie folgt verniedlicht „Monatlich kommen tausende nach Deutschland“. Falsch, liebe Saarbrücker Zeitung, es sind mehrere zehntausend, die monatlich nach Deutschland kommen und wenn nicht endlich diese Masseneinwanderung gestoppt wird, werden es noch mehr. Leider wird in verschiedenen Medien die Zahl der Ausländer, die nach Deutschland kommen, viel zu niedrig angegeben und dementsprechend sind auch die Schlüsse, die daraus gezogen werden, falsch. Grotesk auch, dass die sogenannte Integrationsbeauftragte Özoguz mal wieder dummes Zeutg redet, indem sie von ihrem eigenen Versagen damit abzulenken versucht, dass sie frech behauptet „Wir waren alle miteinander zu langsam“. Nein, Frau Özoguz, nicht alle waren zu langsam, sondern es gibt schon seit Jahren etliche kluge Leute, die vor dieser Masseneinwanderung gewarnt haben. Sie und die weltfremden deutschfeindlichen Rotgrünen haben aber diese Warnungen missachtet und deshalb ruft die gegenwärtige Völkerwarnung ein solches Chaos hervor.

Kein Grund für eine Ehrenbürgerschaft

Auf Betreiben von SPD-Funktionären soll dem früheren saarländischen SPD-Vorsitzenden Max Braun die Ehrenbürgerschaft Saarbrückens verliehen werden. Dieser Vorschlag wirkt aus mehreren Gründen sonderbar:
1. Max Braun ist bereits vor über 70 Jahren gestorben. Wenn man erst jetzt überlegt, ihm die Ehrenbürgerschaft zu verleihen, können seine angeblichen Verdienste um Saarbrücken nicht groß gewesen sein, sonst hätte man sie ja schon viel früher bemerkt.
2. Dass Max Braun kurze Zeit SPD-Vorsitzender war, ist wohl auch kein vernünftiger Grund für eine Ehrenbürgerschaft. Es könnte allenfalls ein Motive derer sein, die jetzt diese Ehrenbürgerschaft für ihren Genossen betreiben.
3. Ganz heikel ist die Sache, weil Max Braun seinerzeit sich gegen die große Mehrheit der Bevölkerung gestellt hat, die die Rückkehr des Saarlandes zu Deutschland wollte. Soll dieses nicht gerade demokratisch aussehende Verhalten ehrenwert sein ? Gewiss war damals eine schwierige Zeit und die heute Lebenden sollten sich mit Urteilen zurückhalten. Aber ob dieses Verhalten eine Ehrenbürgerschaft begründen kann, darf bezweifelt werden.
4. Ähnliches gilt auch dafür, dass Max Braun nach der Niederlage seiner politischen Richtung sich ins Ausland abgesetzt hat. Das mag aus seiner Sicht naheliegend gewesen sein, um Nachteile für sich zu vermeiden. Aber ist das Grund genug für eine Ehrenbürgerschaft ? Auch da sind Zweifel angebracht.
Alles in allem ist nicht recht ersichtlich, was an Max Brauns Verhalten eine Ehrenbürgerschaft begründen könnte. Mag ja sein, dass manche für seinen Lebensweg Verständnis haben, aber für eine Ehrenbürgerschaft müsste schon mehr erforderlich sein als die von seinen Genossen „gewünschte“ politische Richtung.

Masseneinwanderung endlich stoppen !

Auch das Saarland wird wie ganz Deutschland von einer Masseneinwanderung überflutet. Es ist Wahnsinn, dass ausgerechnet ein Haushaltsnotlageland, das nicht einmal seine eigene Existenz sichern kann, ganze Heerscharen von Ausländern aufnehmen soll. Als Sofortmaßnahme wäre erforderlich, die (Schein-)Asylanten bei Roten und Grünen einzuquartieren, die in ihrem Hass auf alles Deutsche immer noch mehr Einwanderung wollen. Also, füllt endlich die Geschäftsstellen von Grünen, SPD und Linken mit Asylbewerbern, ebenso die Privathäuser der entsprechenden Politiker. Es wird Zeit, dass die deutschfeindlichen rotgrünen Politiker die Folgen ihrer wahnsinnigen Einwanderungspolitik selber spüren. Nur dann besteht Hoffnung, dass der Wahnsinn der Völkerwanderung gestoppt wird. Man darf gespannt sein, wo bei den Saarländern als nächstes gespart wird, um noch mehr Ausländer aufnehmen zu können. Haben eigentlich die „Willkommenskultur“-Schwätzer schon selbst irgendwelche Asylbewerber bei sich daheim aufgenommen ? Vermutlich nicht. Sie machen lieber nur Sprüche und schieben dann die Verantwortung für die Folgen ihrer falschen Politik auf andere ab. Hat die Oberbürgermeisterin, die ständig von Willkommenskultur faselt, schon bei sich zuhause (Schein-)Asylanten aufgenommen oder im Rathaus, wo ja noch Platz ist ? Und die Saarbrücker SPD-Funktionäre? Oder der linksradikale Politpfaffe, der so gern demonstriert ? Und die Betroffenheits-Schauspieler der Grünen ? Man darf gespannt sein, wieviele Ausländer bei diesen deutschfeindlichen Politikern einquartiert wurden. Vermutlich keine. Auch in den Villen einiger Linke-Politiker wäre ja noch Platz für die lieben Asylbewerber. Also, geht mal mit guten Taten voran oder aber, falls Ihr doch nicht beim Wort genommen werden wollt, haltet endlich den Mund mit Eurem blöden „Willkommens“-Geschwätz.