Buchabteilung von Hugendubel bei Karstadt geschlossen

Wie auch in mehreren anderen Städten hat die Buchhandelsgruppe Hugendubel die Buchabteilung im Karstadt-Kaufhaus in Saarbrücken geschlossen. Man will sich mehr aufs Internet verlegen. Damit setzt sich im Buchhandel die Erkenntnis weiter durch, dass die Zeit der Großflächen vorbei ist. Der Größenwahn hst buchstäblich seine Grenzen erreicht.

An den Deutschen wird gespart zugunsten von hergelaufenen Ausländern

Entgegen dem törichten Willkommensgeschwätz und den hirnlosen Rufen „Wir schaffen das“ sieht die Wirklichkeit viel trauriger aus. Da wird etwa die Gesellschaft für Arbeitslosenberatung und Betreuung Burbach (gabb) geschlossen, denn für Deutsche ist ja kein Geld da. Gleichzeitig schreien hirnlose saarländische Politiker, man könne die unkontrollierte Masseneinwanderung gut bewältigen. Und ein paar besonders dumme deutschfeindliche Rote oder Grüne wollen uns sogar vorgaukeln, die Masseneinwanderung sei für uns nützlich. Was für ein weltfremdes Geschwätz. Es ist deshalb reine Heuchelei, wenn jetzt ausgerechnet die Linke über die Schließung der gabb jammert, denn natürlich geht die irrsinnige Masseneinwanderung buchstäblich auf Kosten der Deutschen. Die Verteilungskämpfe haben längst begonnen, auch wenn das von den weltfremden Spinnern und Deutschenhassern bestritten wird.

Ein Verrückter, der sich für einen Künstler hält

Schlimm, wenn ein Nichtskönner sich für einen Künstler hält. Noch schlimmer aber, wenn er meint, mit irgendwelchem Spektakel auf sich aufmerksam machen zu sollen. Ganz schlimm, wenn er sein idiotisches Handeln dann auch noch mit hochtrabenden Sprüchen begründen will. So war es bei dem völlig bedeutungslosen Möchtegern-Künstler Alexander Karle, der dieser Tage auf die Schnapsidee kam, in einer katholischen Kirche unerlaubt auf den Altar zu steigen, dort Liegestützen zu machen, sich dabei zu filmen und dann zu faseln, damit wolle er das Verhältnis zwischen Religion und Leistungsgesellschaft zeigen. Noch verrückter geht es wohl nicht. Abgesehen davon, dass es an sich schon geschmacklos ist, auf diese Weise die religiösen Gefühle von Leuten zu verletzen, ist seine offensichtlich hirnrissige Begründung auch eine Beleidung von Leuten, die noch klar bei Verstand sind. Der Nichtskönner Alexander Karle meint offenbar, unter dem Vorwand „Kunstfreiheit“ jeden Unfug machen zu dürfen und sich alles erlauben zu können und das auch noch in fremden Räumen. Mit dieser törichten Aktion, von der sich der verrückte Alexander Karle wohl erhofft hat, irgendwie beachtet zu werden, und sei es durch blödsinniges Handeln, hat er sich so verhalten, dass man an seinem Geisteszustand zweifeln muss. Will er uns durch solch idiotische Handlungen verarschen ? Da er nicht durch wirkliche Leistungen auffällt, versucht er es offenbar durch dümmliche Provokation. Ein Nichtskönner und Nichtkünstler, der offenbar Wahnvorstellungen hat. Wann geht er endlich zum Psychiater ? Dass er dringend der Behandlung bedarf, ist offenkundig. Karles Aktion ist so saudumm und primitiv wie das Verhalten von drittklassigen Möchtegern-Filmsternchen, die auch um jeden Preis auffallen wollen, selbst wenn sie dadurch nur lächerlich oder peinlich sind. Der Unterschied zwischen einem echten Künstler und einem Nichtskönner wie Alexander Karle ist der, dass ein echter Künstler durch die Qualität seiner Werke auffällt, während ein Nichtskönner wie Alexander Karle offenbar den Krawall braucht, um irgendwie von sich reden zu machen, und sei es auch nur negativ. Typen wie Alexander Karle haben offenbar die Vorstellung: besser eine schlechte Presse als gar keine. Ein armer Irrer.

Oberbürgermeisterin Britz (SPD) macht sich lächerlich

Ständig beweist uns Charlotte Britz (SPD), dass sie unfähig ist. Heutige Meldung: da wurde die Straßenbeleuchtung an einem Gehweg abgebaut und nicht ersetzt, weil kein Geld dafür vorhanden sei. Und was empfiehlt Frau Britz ? Es klingt zwar wie ein schlechter Witz, aber es ist leider die schlechte, für Frau Britz typische Politik: sie veräppelt die Bürger und meint allen Ernstes, sie könnten ja eine Taschenlampe oder Stirnlampe (!) mitnehmen. Nun, diese Oberbürgermeisterin ist sicher keine Leuchte und ihr geht auch leider kein Licht auf, aber solche Vorkommnisse zeigen eben, wie schlecht es um die Stadt bestellt ist. Obwohl sich überall der Mangel und Niedergang zeigt, schwadroniert Frau Britz munter weiter über Weltoffenheit, Buntheit, Multikulti und ähnliches Blabla. Wann kümmert sich Frau Britz endlich um die wirklichen Aufgaben ? Sie soll ja nicht den selbstgefälligen Gutmenschen und selbstgerechten Moralapostel spielen, sondern endlich mal ernsthaft arbeiten. Sprüche hat sie in den vergangenen Jahren mehr als genug gemacht, nur Leistungen sind nicht zu sehen.

Vollkommen unfähig: Oberbürgermeisterin Britz (SPD)

Hätte es noch eines weiteren Beweises bedurft, dass Oberbürgermeisterin Britz (SPD) ihren Aufgaben nicht gewachsen ist ? Jetzt zeichnet sich auch Chaos in Sachen Saarmesse ab. Keine brauchbare Idee, wie es weitergehen soll, völlige Ahnungslosigkeit und nur Sprüche. Das kennt man noch von anderen Fehlleistungen, die Frau Britz zu verantworten hat. Jahrelanges irrsinniges Festhalten an dem törichten Tunnelplan – auch da vollmundige Sprüche, aber keinerlei Sinn für die Wirklichkeit. Und dann auch noch Streit um das Max-Ophüls-Festival. Was bringt diese Oberbürgermeisterin eigentlich zustande ? Vollmundige linke Sprüche über Buntheit, Weltoffenheit und sonstiges Blabla. Die eigentlich wichtigen Aufgaben werden dagegen nicht erledigt. Wäre Zeit, dass Frau Britz aus dem Amt scheidet. Ihre Leistungen sind zu dürftig. Vielleicht sollte man die Amtsbezeichnung ändern: statt „Oberbürgermeisterin“ sollte es heißen „Oberstümperin“ .

Rotgrün ruiniert Saarbrücken

Die Pannen in Saarbrücken häufen sich und besonders die Oberbürgermeisterin Britz (SPD) und der Kulturdezernent Brück (Grüne) fallen durch Fehlleistungen unangenehm auf, ebenso die parteilose Baudezernentin, die aber ohnehin bald gehen muss.
Ein Trauerspiel ist beispielsweise das jahrelange Hin und Her bei der Sarbrücker Messe. Obwohl schon viele Jahre vergangen sind, ist ein überzeugendes Konzept oder gar eine Verwirklichung eines guten Plans in weiter Ferne. Totale Unfähigkeit, wobei auch die Landesregierung keinen guten Eindruck macht. Zu gern klopfen rote und schwarze Politiker im Saarland große Sprüche, bringen aber nur kleine oder gar keine Leistungen.
Eine Schande auch, dass der Botanische Garten verschwindet, obwohl er nicht sehr teuer war. Haben nicht verschiedene Politiker im Zusammenhang mit der irrsinnigen Masseneinwanderung vollmundig behauptet „Wir sind reich“ ? Nun denn, wann tut Ihr mal endlich etwas für die einheimische Bevölkerung statt für Ausländer ?
Probleme bahnen sich auch bei dem Max-Ophüls-Festival an, obwohl der Grüne Brück und die Hellrote Britz darüber lieber nicht sprechen möchten. Peinlich, dass da der Eindruck entsteht, die unfähige und ahnungslose Politik wolle entscheiden, obwohl sie keine Sachkenntnis hat. Da hatte ja Dezernent Brück in einem Anfall von Wahrheitsliebe zugegeben, dass Dezernenten in Saarbrücken nicht nach fachlicher Eignung (die ihm offensichtlich fehlt), sondern nach Parteibuch ausgewählt werden. Das Ergebnis ist entsprechend niederschmetternd. Und was macht Herr Brück ? Laut Saarbrücker Zeitung verplempert er seine Zeit z.B. damit, in einer Kita der Inbetriebnahme eines Aquariums (!!!) beizuwohnen. Was für eine „edeutende“ Leistung, die wohl seiner „Befähigung“ angemessen ist…
Hat man da einen Kulturbanausen zum Kulturdezernenten gemacht ? Erinnert sei an seine proletarischen Äußerungen wie „Arschloch-Magnet“. Dass Britz bei dem Max-Ophüls-Festival Buhrufe und Pfiffe bekam, ist angesichts ihres Versagens kein Wunder. Sprüche zu klopfen ist eben auf Dauer zu wenig. Irgendwann muss auch mal Frau Britz Leistung bringen oder aber abtreten. Ein Skandal auch, dass jetzt ein weiteres Bauprojekt in Saarbrücken viel mehr kostet als noch vor kurzem behauptet wurde. Das Ludwigsparkstadion kostet mal eben ein paar Millionen mehr als bisher zugegeben wurde. Neben dieser Fehlplanung, die mal wieder mit ein paar Sprüchen verniedlicht wird, stellt sich doch die grundsätzliche Frage, warum ausgerechnet eine extrem hoch verschuldete Stadt einem Fußballverein mit dürftigen Leistungen derart finanziell entgegenkommen soll. Andere Vereine oder gar normale Unternehmen müssen ja auch für sich selbst sorgen und können nicht fordern „Liebe Stadt, bezahl mir mal mein Betriebsgebäude“. Sollen da FC-Seilschaften bedient werden ? Fragen über Fragen und die Oberbürgermeisterin weiß keine vernünftige Antwort.



Oberbürgermeisterin Britz sucht krampfhaft Ausreden

Peinlich, dass eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft behauptet, Saarbrücken habe die höchste Pro-Kopf-Verschuldung deutscher Großstädte. Noch peinlicher aber die faulen Ausreden, die die Oberbürgermeisterin Charlotte Britz bringt, um das zu entkräften. Da sagt sie etwa, die Sozialausgaben seien in Saarbrücken so hoch. Nun, das macht die Sache ja noch schlimmer, denn es zeigt, dass da etwas nicht funktioniert. Warum sind denn ausgerechnet in dieser Stadt die Sozialausgaben so hoch,  Frau Britz ? Alles Herumeiern nutzt nichts ! Wenn nächstes Jahr die Stadt endgültig überschuldet ist, müsste auch der dümmste SPD-Anhänger merken, dass die jahrzehntelange Vorherrschaft der SPD dieser Stadt erheblich geschadet hat. Frau Britz ist als Oberbürgermeisterin ganz einfach unfähig. Sie beschränkt sich darauf, flotte Sprüche zu klopfen, sich als Sozialapostel aufzuspielen, schimpft über alle, die nicht so linksradikal sind wie sie selbst, schwadroniert über Multi-Kulti, gibt den Gutmenschen, der hysterisch „willkommen“ ruft und vernachlässigt ihre eigentlichen Aufgaben. Viele Jahre hat Frau Britz Zeit und Geld verschwendet mit dem idiotischen Tunnelprojekt . Jeder nüchtern denkende Bürger wusste von Anfang an, dass dieses Projekt schon wegen seiner unbezahlbaren Kosten Unsinn ist. Aber Frau Britz begriff nichts und faselte jahrelang über die Vorteile dieses Wahnprojekts. Auch das ganze Fair-trade-Gerede hilft der Stadt nicht weiter. Es mag ja schön und gut sein, aber es ist jetzt höchste Zeit, dass Frau Britz aufhört, nur Sprüche zu klopfen und dass sie endlich mit harter Arbeit anfängt. Die Lage ist äußerst ernst und Ausreden helfen nicht mehr. Die Oberbürgermeisterin hat versagt, ebenso die sie unterstützende rotrotgrüne Stadtratsmehrheit. Wann kehrt in die Saarbrücker Kommunalpolitik endlich der nötige Wirklichkeitssinn ein ? Die Zeit der vollmundigen flotten Sprüche muss jetzt beendet werden. Und es ist Größenwahn, wenn eine Stadt, die nicht einmal ihre eigenen Bürger versorgen kann, sich hochtrabend als Retterin des Auslands aufspielt und ständig „willkommen“ ruft und gegen jede Vernunft die unkontrollierte Masseneinwanderung bejubelt. Mehr Bescheidenheit täte der Kommunalpolitik gut.

Übler Postenschacher um Baudezernentenstelle

Was sich die rotrotgrüne Saarbrücker Stadtratskoalition bei der Besetzung der Baudezernentenstelle erlaubt, kann nur als grobe Unverschämtheit gegenüber allen Beteiligten gewertet werden. Da hatten SPD, Grüne und Linke jahrelang Zeit, sich Gedanken darüber zu machen, ob die bisherige Amtsinhaberin Wandel-Hoefer wiedergewählt werden soll oder nicht. Und was machen die Genossen ? In buchstäblich letzter Minute verschieben sie die Wahl auf nächstes Jahr. Was an Gründen dafür vorgebracht wird, ist so offenkundig eine faule Ausrede, dass sich Peter Bauer, der politische Dreschflegel der SPD und seine Genossen bei Grünen und Linken schämen sollten. War es nicht der Lautsprecher Peter Bauer, der immer wieder behauptet hat, Saarbrücken sei so schön geworden ? Und jetzt kommt man plötzlich mit Kritik. Dabei hätten die verschlafenen Rotgrünen wirklich schon vor Jahren Grund zur Kritik gehabt, beispielsweise daran, dass die weltfremde Baudezernentin wie besessen Zeit und Geld in das völlig unsinnige Tunnelprojekt investiert hat, von dem nüchtern denkende Menschen schon vor Jahren wussten, dass es nicht bezahlbar ist. Dieser Blog hat vor diesem irrsinnigen Projekt schon vor Jahren gewarnt, zu einer Zeit, als die rote Oberbürgermeisterin genauso weltfremd und fanatisch für den irrsinnigen Tunnelplan war wie ahnungslose grüne Stadtratsmitglieder. Die Funktionäre von Rotrotgrün können jetzt noch so viel schwadronieren, es drängt sich – wieder einmal – der Verdacht auf, sie wollten die Stelle rein nach Parteibuch besetzen, wie sie das in Saarbrücken ja leider immer wieder tun. Das Verhalten dieser selbstgefälligen rotgrünen Funktionäre ist eine bodenlose Frechheit sowohl gegenüber den anderen Mitgliedern des Stadtrats als auch gegenüber allen bisherigen Bewerbern einschließlich der bisherigen Amtsinhaberin und es zeigt, dass diese Parteibonzen alles im Sinn haben außer dem Wohl der Stadt. Man darf gespannt sein, welchen Kandidaten diese Funktionärsclique nächstes Jahr vorstellen wird. Solch üble Spielchen zum Schaden der Stadt sind eine Schande. Höchste Zeit, dass sich etwas ändert.